Titel
Vorwort von Josef Ertl
Der Bauernphilosoph aus Franken
Aus alten Zeiten
Die Bindung an eine strenge Familien-Tradition
Die Bibel war sein Wegweiser für das ganze Leben
Bescheiden und fromm - das Ideal im Kaiserreich
Aus einem Kriegstagebuch von 1916 - 1918
"Den Hof in verbesserter Form übergeben"
"Der Bauer ist ein Mitarbeiter des allmächtigen Schöpfers"
Bäuerliches Denken
Die Bäuerin in Familie und Gesellschaft
"Erfolg, Zufriedenheit, Glücksgefühl, Friede, Freude"
Freude spenden und Freude empfangen
Landwirtschaft und Gewerbe - der Bauer und der Handwerker
Die Verflechtung des internationalen Marktes und seine Auswirkungen auf die deutsche Landwirtschaft
Dr. Hoegner, Dr. Hundhammer und Konrad Frühwald, drei politische Gegner, die manchmal Freunde waren
Die vergebliche Warnung vor Hitler
Der Abgeordnete Konrad Frühwald lehnte 1932 den Abschluß der Deutschnationalen im Bayerischen Landtag an die Landtagsfraktion der NSDA ab
Der Christ warnte vor 1933 vor der Politik einer Kirchenpartei
Ein Bayer, der aus Franken kam
Der Präsident des Bayerischen Landbundes wollte 1933 die Kreisbauernkammer von Mittelfranken nicht an die Gefolgsleute der NSDAP übergeben
Das Haus der Schloßbauern in Roßbach/Mittelfranken
Ein Bauer sah rot, als ein Braun-Uniformierter die Stallarbeit störte
Mit dem Vater zur Arbeit
Streng, aber gerecht
Die treue Magd und die Entdeckung des Frankenbrunnens
Der gelähmte Johann Regler aus Höfen bejahte das Leben
Gleichgesinnte trafen sich im Dritten Reich heimlich
Konrad Frühwald stellt sich der Bekennenden Kirche als Laienprediger zur Verfügung
Der Beruf des Bauern und die christliche Botschaft
Auch für einen Bauern war Goethe "Der Dichterfürst"
Der Geschichtsphilosoph Oswald Spengler prophezeite den Untergang des Abendlandes
Der Kreisleiter Krehmer wollte Konrad Frühwald nicht verhaften lassen
Im Buch "Mein Kampf" nannte Hitler seine Ziele
Die ökumenische Zusammenarbeit von Hundhammer,Bischof Scharnagl und Konrad Frühwald im Dritten Reich
Die jahrzehntelange freundschaftliche Zusammenarbeit mit Hundhammer
Eine Anekdote über Hundhammer
Ein Patriot zog sich im Dritten Reich in die Einsamkeit zurück und wurde Schäfer
Als Wanderschäfer unterwegs
Erklärung der Begriffe "Das enge Gehüt" und "Das Pferchen"
Senator Frühwald erzählt aus seinem Alltag als Wanderschäfer in Franken
Der Schäfer und der Bauer
Viele Schäfer sind Philosophen
Ein Politiker, der der beim Schafehüten zum Philosophen wurde
Ein Schäfer las die Schriften des Theologen Karl Brath
Der Treuhänder der Reichswollverwertung
Ein Politiker im Deutschen Bundestag, der in seinem Herzen ein Schäfer geblieben war
Neigung zur Hege und Pflege, eine Charaktereigenschaft des Schäfers
Die Schäfer, ein Stand der Vergessenen
Eine jahrtausendalte Tradition geht zu Ende
Der Bürger ist rechtlos, wenn eine Gruppe den Staat beherrscht
"Das brachliegende Land neu bestellen"
Bittgottesdienste sollen eine Hungerkatastrophe vom deutschen Volk abwenden
Konrad Frühwald berichtet über die Gründung und den Aufbau des Bayerischen Bauernverbandes
Kirchenführer und Politiker begrüßten die Vereinigung der bayerischen Bauern in einem Gesamtverband
Präsident Konrad Frühwald nimmt sich 1946 der Landjugend an
Die Idee vom Ständestaat fand wenig Echo
Über die Politik in Bayern nach 1945
Konrad Frühwald lehnte den 2. Parteivorsitz in der CSU ab
Aus einem Brief von F. J. Strauß
Wurde durch den Verzicht von Konrad Frühwald auf den 2. Parteivorsitz der Aufstieg von F. J. Strauß in der CSU erleichtert?
Der tolerante König
Die CSU und der "eigenwillige Franke"
"Unser aller Acker ist Deutschland"
Neuaufbau 1949 durch eine freie Wirtschaft
Der Weg eines Bauern ins Parlament
Die Trumpfkarte "Konrad" der Bayernpartei
Ein Parlamentarier schätzte die Ruhe während einer Bahnfahrt
Einige Lebensweisheiten des Bauernphilosophen
Sätze aus Gesprächen mit Bundespräsident Theodor Heuss
"Dornen und Disteln soll dir der Acker tragen"
Präsident Frühwald zum Erntedankfest in Buch 1954
Ursachen unserer Landflucht
Die Landjugend und das Kulturgut unseres Volkes
Die einheimischen Bauern und die Heimatvertriebenen
Im Präsidium des Deutschen Bauernverbandes
In der deutschen Landwirtschaftsgesellschaft
Hilfe für die unwettergeschädigten Bauern Mittelfrankens
Ein Politiker fachte die Schmiedefeuer wieder an
National und liberal sind keine Gegensätze
Die weltpolitische Lage von 1953 und die Bundesrepublik
Aussprache mit Bundeskanzler Adenauer über agrarpolitische Fragen
Die Agrarpolitik der Bundesregierung und der F.D.P. 1953
Ein Agrarpolitiker aus Bayern in Bonn
Ein selbständiges Bayern in einer starken Bundesrepublik
"Daß er den Pflug noch lange nicht zur Seite stellen wird"
Die Mystik
"Bauernland in Bauernhand"
Viele Jahre hindurch die Agrarpolitik beeinflußt
Der liberale Ministerpräsident Maier und der konservative Bauer Frühwald
"Beitrag zur Frage einer Investitionshilfe für die Landwirtschaft"
Bauernhöfe ohne Bauern
Ein Brief des Senatspräsidenten
Präsident Frühwald, genannt "Der Bauernphilosoph", wird 75 Jahre alt
Der Nachwuchs an Führungskräften in der Landwirtschaft
Ein Politiker diente seiner Kirche
Der Leiter der Evangelisch-Lutherischen Volkshochschule Hesselberg schreibt über Senator Frühwald
Die Zusammenarbeit des Regierungspräsidenten und des Präsidenten des Bauernverbandes in Mittelfranken
Verdirbt Politik den Charakter?
Hirnströme, Suggestivkraft und die Ausstrahlung eines Politikers
Politiker verschiedener Parteien haben vieles gemeinsam
Der Bauernführer
Politik, Ehe und Familie
Die ideale Ehe vor 200 Jahren
Die drei Söhne und zwei Töchter des Senators Konrad Frühwald
Die Gestaltung des Buches
Ein Rückblick auf ein erfülltes Leben
"Er pflügte unter dem Kreuz"
Der 23. Psalm